Was klingt wie ein neuer Film von Quentin Tarantino ist in Wirklichkeit ein Spielfilm, der 1966 unter der Regie von Russ Meyer gedreht und produziert wurde. Die verquere Handlung von drei Stripperinnen, die in der Wüste einen jungen Mann umbringen und später auf einen gehbehinderten Mann treffen, den sie um sein Geld erleichtern wollen, endet mit dem Tod fast aller beteiligten. Dazwischen beherrschen Gewalt, Sex und Intrige die Handlung des Films.
Bei der Auswahl der Schauspielerinnen wird auch weniger deren Talent, als deren physische Ausstattung eine Rolle gespielt haben. Mit den Themen, die diesen Film dominieren, ist es scheinbar schon immer leicht gewesen, die Menschen in die Kinos zu locken.
Der Trailer wirkt auf heutige Zuschauer jedoch eher belustigend. Nicht nur die Aussage zum Ende des Trailers "unlady like karate-chops, ungentleman like behaviour" zusammen mit den gezeigten Filmausschnitten, sorgen für Lacher.
Eine bizarre, nahezu lächerliche Geschichte, die sich heute durch einen ganz anderen Unterhaltungswert auszeichnet, als das früher der Fall gewesen sein dürfte.
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